Im Rahmen der Deutschen Kulturwochen in der Ukraine 2008
NOSFERATU
Regie - F.W. Murnau (1921)
Neuvertonung - Pierre Oser (2000)
am 31.10.2008 um 18:30 Uhr
im Akademischen Ukrainischen Vasylko-Theater für Musik und Drama, Odessa
Es musizieren der Chor des Bayerischen Hauses Odessa "Viva la musica)
sowie Oliver Klenk (Klarinette), Phillip von Morgen (Cello), Pierre Oser (Klavier)
DasErste zeigt 40 neue Folgen
ab dem 09.10.2008
wochentäglich um 16:10 Uhr
Produktion Heidinger&Heins TV Produktion 2008
im Auftrag des Bayerischen Fernsehen für die ARD
Autoren - Felix Heidinger und Jens-Uwe Heins
Kamera- Luis Andrews, Peter Gillemot, Alexander Keller, Rolf Kraus, Klaus Ripberger
Musik - Pierre Oser
Ton - Jürgen Christa, Regina Popfinger, Stefan Rosentreter, Abdell Zinell Abdin
Schnitt - Miro Perna, Maria Zimmermann und Gabriele Budach, Christine Schorr, Dietmar Wirth
Sprecher - Hans Mittermüller
Redaktion - Udo A. Zimmermann
sowie die Tiere und das Personal des Tierparks Hellabrunn in München
Die Juroren der Vereinigung Preis
der deutschen Schallplattenkritik
werten die Produktion
Karl May: Der Orientzyklus
als eine der künstlerisch herausragenden
Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes
im vergangenen Quartal
und zeichnen sie daher aus durch Aufnahme in die
Bestenliste 4/2007
nach den Romanen:
Durch die Wüste; Durchs wilde Kurdistan; Von Bagdad nach Stambul;
In den Schluchten des Balkan; Durch das Land der Skipetaren; Der Schut
Textbearbeitung und Regie - Walter Adler
Musik - Pierre Oser
Am 17. Mai 2007 wir der Film auf der "Caligari-Filmbühne" in Wiesbaden
im Rahmen eines Kurzfilmprogrammes erstmals präsentiert
- und
gewinnt den Publikumspreis.
Teilnahme auf Festivals:
Wiesbaden, Exground Filmfestival, 18.11.2007 um 12:00 Uhr
Girona Filmfestival, (20. - 28.11. 2007)
Petrosawodsk (nahe St Petersburg), Festival für zeitgenössische Kunst (22. - 25.11.2007)
nach den Romanen:
Durch die Wüste; Durchs wilde Kurdistan; Von Bagdad nach Stambul;
In den Schluchten des Balkan; Durch das Land der Skipetaren; Der Schut
Textbearbeitung und Regie - Walter Adler
Musik - Pierre Oser
- "Maries Lächeln" war/ist u.a. zu folgenden Festivals eingeladen:
Algarve (Portugal) im Mai 2006
Espinho (Portugal) im Mai 2006
Emden (Deutschland) im Juni 2006
Winnipeg (Kanada) im Juli 2006
Tokio (Japan) im Juli 2006
Odense (Dänemark) im August 2006
Weiterstadt (Deutschland) im August 2006
Budapest (Ungarn) im August 2006
Palm Springs (USA) im August 2006
Seattle (USA) im August 2006
Montreal (Kanada) im August 2006
Los Angeles (USA) im September 2006
Lüchow (Deutschland) im September 2006
Verden (Deutschland) im September 2006
Detmold (Deutschland) im September 2006
Kalkutta (Indien) im November 2006
Diessen (Deutschland) im November 2006
San Diego (USA) im Februar 2007
Sukagawa (Japan) im Mai 2007
Buenos Aires, German Film Filmfestivals (14. bis 23. September 2007)
Bolzano, No-Words Filmfestival im Novemebr 2007
Melbourne, Victoria Independent Film Festival (22.November bis 29.November 2007)
Israel, Jewish Eye Filmfestival (14. bis 22. November 2007)
Mexico-City, Mexican Jewish Filmfestival (22.November bis 02.Dezember 2007)
Luxuriös mit Sprechern erster Güte ausgestattet
und mit einem Komponisten (Pierre Oser),
der nicht einen Augenblick dem klanglichen Zufall überläßt,
dürfte Otherland Genre-Geschichte schreiben.
Die Atmosphäre ist ein einziger Sog,
die szenische Verdichtung fast ein Wunder.
URAUFFÜHRUNG Berlin, den 24. März
05 - Carrousel Theater
DAS WILDPFERD UNTERM KACHELOFEN
von Christoph Hein
Adaption von Odette Bereska
und Eberhard Köhler
Bühne: Danila Korogodsky
Kostüme: Anja Furthmann
Musik: Pierre Oser
Puppenbau: Suse Wächter
im April: 5. und 6. (jeweils 10:00 Uhr)
im Mai: 31. (11:00 Uhr)
im Juni: 15. (10:00 Uhr) und 16. (9:00 Uhr)
* * * *
Berliner Zeitung zur Uraufführung
Wundern über
Wunder
Vom Buch auf die Bühne: Puppenspiel nach Christoph Hein
Irene Bazinger
Können Esel Purzelbäume schlagen? Wenn ja, wie? Und wenn
nein, warum tun sie's dann? Können Prinzen, auch falsche, fliegen?
Wie kriegt man heraus, ob man jemanden entdeckt oder bloß getroffen
hat? Das sind natürlich Fragen, deren Beantwortung einige Phantasie
erfordert. Davon hat Jakob Borg, Brillenträger, Schlüsselkind
und außer Stande, im Turnsaal einen Kopfstand zu machen, jedenfalls
genug. Ansonsten aber fehlt es ihm vor allem an Freunden, weshalb er
sich alle möglichen Kumpels ausdenkt, um mit ihnen in die schönsten
und buntesten Abenteuer zu geraten.
Eine dramatisierte Fassung von Christoph Heins
bekanntem Kinderbuch "Das
Wildpferd unterm Kachelofen" zeigt nun das Carrousel Theater. In der
Inszenierung von Eberhard Köhler treten sowohl Schauspieler als
auch Puppenspieler auf, um den Kontrast zwischen Jakobs Traumwelt und
der schnöden Wirklichkeit effektvoll auszudrücken.
Zwischen diesen beiden Reichen bewegt sich ebenfalls
Jakobs Großvater,
der das Krankenhaus wohl nicht mehr verlassen können wird, jedoch
trotzdem keine Lust hat, ernst, traurig oder Nichtraucher zu werden.
Für seinen Enkel ist er die wichtigste Bezugsperson, und der
einzige, der dessen kreative Kopfgeburten recht gut kennt.
Gemeinsam wehren sich so der Alte und der Junge
mit der Anarchie ihrer zwei großen Herzen und ihrer gebündelten Vorstellungskraft
gegen die Zumutungen der Wirklichkeit. Dass sie dabei regelmäßig über
das eine oder andere Wunder staunen dürfen, erscheint ihnen völlig
normal: "Über ein Wunder soll man sich ja wundern."
Luxuriös mit Sprechern erster Güte
ausgestattet
und mit einem Komponisten (Pierre Oser),
der nicht einen Augenblick dem klanglichen Zufall überläßt,
dürfte Otherland Genre-Geschichte schreiben.
Die Atmosphäre
ist ein einziger Sog,
die szenische Verdichtung fast ein Wunder.
WESTDEUTSCHE
ALLGEMEINE ZEITUNG
Regie F.W.Murnau (1927)
Neuvertonung Pierre Oser (2004)
für Kammerensemble
Uraufführung am 9.
November 2004
mit dem ensemble KONTRASTE aus dem Orchesterverbund der europäischen FilmPhilharmonie
in der Kulturhauptstadt Lille/Frankreich
Zu diesem Film (1926 - von
und mit Harry Piel) wurde, im Auftrag von
ZDF/ARTE,
meine Komposition CIRCUSPHONIA für achtköpfiges Solisten-Ensemble,
eingerichtet.
(Flöte, Klarinette, Trompete, Saxophon, Violine, Viola, Violoncello,
Klavier)
Diese Musik wurde
im Rahmen des Münchner
Filmfest zusammen mit dem restaurierten Film am 29.6.2004 um 20:00
Uhr im Carl-Orff-Saal (Gasteig München)
uraufgeführt.